
Internationalisierung Israel
Israel wird als Startup-Nation bezeichnet. Und dies mit Recht. Denn nur vier Flugstunden von Deutschland entfernt befinden sich 7.000 Startups im High-Tech-Bereich, die mehr als 356.000 hervorragend ausgebildete Mitarbeiter:innen beschäftigen. Der Talent-Pool Israels ist international und hauptsächlich technologiegetrieben und gilt als Rückgrat des Innovationshotspots Israel.
Vor der Corona-Pandemie wurden im Jahr 2019 Exits bei Startups durch Fusionen, Aufkäufe oder Börsengänge im Wert von 21,74 Milliarden Dollar realisiert – weit mehr als doppelt so viel wie in Deutschland. Israel transformiert sich derzeit von einer Startup Nation zu einer Scale-up Nation und sucht aktiv nach Kooperationsmöglichkeiten, um ausländische Märkte zu erschließen.
Ca. 200 israelische Startups, die bekanntesten unter ihnen u.a. Orcam in Köln, arbeiten bereits erfolgreich in NRW. Weitere, große Potentiale zur Zusammenarbeit, die bisher unangetastet sind, bietet der deutsche Mittelstand – besonders die Vielzahl an Hidden Champions in NRW, die ihrerseits einen Innovationsbedarf haben.
NRWalley unterstützt mit umfangreichen Sprach- und Kulturkenntnissen auf Augenhöhe israelische Startups bei der Suche nach deutschen Partner:innen und deutsche Unternehmen bei der Vernetzung mit israelischen Startups. Durch unsere Fördermitglieder können wir bei allen Fragen rund um das deutsche Recht, der Suche nach deutschem Personal sowie nach passenden Kontakten in Wirtschaft und Politik in NRW unterstützen. Der internationale Austausch zwischen israelischen und deutschen Startups ist uns ein persönliches Anliegen, um gegenseitig von Beispielen guter Praxis zu lernen und neue Kooperationen ins Leben zu rufen.
Ansprechpartner

Dr. Markus Gick
Sprecher Internationalisierung Israel
Über mich:
“Ich bin geschäftsführender Vorstand bei NRWalley und Sprecher für die Region Ostwestfalen. Neben einer eigenen Gründung bin ich die letzten vier Jahre als Senior Project Manager für die Bertelsmann Stiftung in Gütersloh tätig gewesen und konnte in Zusammenarbeit mit der Founders Foundation unter anderem Israel als Partnerland der Hinterland of Things gewinnen. OWL ist für mich der Inbegriff nachhaltigen Unternehmertums. Hier werden B2B-Geschäftsmodelle begründet, über die man nicht in ganz Deutschland schreibt, die aber Substanz haben und durch ihre Nähe zu weltweit operierenden mittelständischen Unternehmen in Familienhand organisch wachsen können. Dieses Potential zu heben ist meine Mission. Für OWL, und ganz NRW.”

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